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Klaus Dippell

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und Versicherungsrecht

  • bis 1994 Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 1994-1997 Referendariat am Landgericht Gießen
  • Seit 1997 Eintritt in Kanzlei Siebert Dippell & Coop.
  • 1998 Fachanwaltslehrgang für Arbeitsrecht.
  • 2000 Zulassung zum Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • 2000 Fachanwaltslehrgang für Strafrecht
  • 2002 Notarslehrgang
  • 2007 Fachanwaltslehrgang für Versicherungsrecht
  • 2011 Zulassung zum Fachanwalt für Versicherungsrecht

 

Ich bin 1968 in Marburg geboren und in Alsfeld aufgewachsen. Nach meinem Referendariat habe ich mich in meiner Heimatstadt als Anwalt niedergelassen und arbeite seit 1997 mit dem Kollegen Holger Siebert in einer Societät zusammen.
Als Anwalt bin ich überwiegend in zivilrechtlichen Angelegenheiten, z. B. Mietrecht, Forderungseinzug/ Inkasso, Bau- und Architektenrecht etc. tätig.

Seit 2000 ist ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit das Arbeitsrecht, seitdem bin ich Fachanwalt für Arbeitsrecht. In dieser Zeit habe ich mehr als 500 arbeitsgerichtliche Prozesse – sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer – durchgefochten. Ich kenne also das Arbeitsrecht aus Sicht beider Seiten.

Sämtliche arbeitsrechtliche Streitigkeiten, beispielsweise Abmahnungen, Abfindungen, Ansprüchen aus Betriebsübergang, Versetzung, Kündigung, auf Erteilung und Berichtigung eines Zeugnisses sowie Durchsetzung von Entgeltansprüchen sind für mich tägliches Geschäft.
Seit 2011 bin ich zudem Fachanwalt für Versicherungsrecht – inzwischen ein weiterer Schwerpunkt meiner anwaltlichen Tätigkeit.

Das Versicherungsrecht ist ein Zweig des Zivilrechts, dem immer größere Bedeutung zukommt. Ich vertrete hier fast ausschließlich die Versicherten.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Versicherten ohne anwaltlichen Rat meist nicht mehr in der Lage sind, ihre Ansprüche umfassend durchzusetzen. Die großen Versicherungsgesellschaften bedienen sich großer Rechtsanwaltskanzleien mit hoher Spezialisierung.

Als „normaler“ Anwalt, der in dieser Spezialmaterie nicht geschult und kein Fachanwalt ist, hat man diesem Wissensvorsprung häufig kaum etwas entgegenzusetzen.

Die Praxis zeigt, dass im Schadensfall, sei es im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung, der Unfallversicherung, der Lebensversicherung, der Hausratversicherungen sowie der anderen Versicherungszweige häufig Kürzungen der Ansprüche bis hin zum Ausschluss der Leistung durch die Versicherungsgesellschaft vorgenommen werden. Die Versicherungsbedingungen sind so umfassend und undurchsichtig, dass ein Laie die Voraussetzungen der Leistungsverpflichtung der Versicherung kaum überblicken kann.
Regelmäßig werden Ansprüche des Versicherten wegen sogenannten Obliegenheitsverletzungen oder Gefahrerhöhung gekürzt, oder wegen eines Risikoausschlusses oder Anfechtung des Vertrages bzw. Rücktritt zurückgewiesen.
Die Erfahrung lehrt, dass die Zurückweisung beziehungsweise eine Kürzung oftmals vorschnell und zu Unrecht erfolgt.

Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.